Windräder werden für Vögel zur Todesfalle

Aktualisiert: März 6


Immer wieder verenden jetzt schon Greifvögel durch die Kollision mit den sich drehenden Rotorblättern der bestehenden Windkraftanlagen. Und die neu geplanten Windräder werden durch ihre unfassbare Größe und Länge der Rotorblätter für diese noch viel gefährlicher.


Fundort: bei den Windkrafträder zwischen Leipferdingen und Stetten, März 2021


Das Landratsamt Tuttlingen hat bereits erkannt, dass es sich bei der Landschaft zwischen Leipferdingen und Stetten um einen intensiv genutzten Lebensraum des streng geschützten Rotmilans handelt, weshalb ein Repowering der älteren drei Windräder an der Verbindungsstraße zwischen Leipferdingen und Stetten oder eine Neuerrichtung in diesem Gebiet in deren Zuständigkeitsbereich nicht möglich ist.

Der hier geplante Standort Brand (Alter Postweg) ist nicht mal einen Kilometer von den Windrädern zwischen Leipferdingen und Stetten entfernt. Für die Genehmigung dieser Windräder ist das Landratsamt Konstanz zuständig und dieses hinkt der Erkenntnis des Landratsamtes Tuttlingen, dass es sich um ein Rotmilandichtezentrum handelt, leider immer noch hinterher!


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